Beschreibung
Der Lago di Mezzo (Mittlerer See) ist der kleinste der drei Seen Mantuas, die Wasserfläche, in der sich das Castello di San Giorgio der Gonzaga spiegelt. Klein, aber tief: Mit 15 Metern ist er der tiefste der drei.
Der See liegt zwischen zwei Brücken. Oberhalb trennt ihn der Ponte dei Mulini vom drei Meter höher gelegenen Lago Superiore; unterhalb scheidet ihn der Ponte di San Giorgio vom Lago Inferiore.
Die Brücke San Giorgio entstand Ende des 12. Jahrhunderts aus Holz, als der Ingenieur Alberto Pitentino die Sümpfe rund um die Stadt in die heutigen Seen verwandelte. Später wurde sie gemauert, überdacht und mit einer Zugbrücke für die Boote versehen, bis 1922 ihre Bögen zugeschüttet wurden.
Die Brücke erscheint im Hintergrund von Andrea Mantegnas Tod Mariens, der heute im Prado in Madrid hängt.
Im Wasser des Sees wächst eine örtliche Rarität, der Trigol, auch Wassernuss genannt, dessen essbare Früchte im Spätherbst geerntet werden.
Der See liegt zwischen zwei Brücken. Oberhalb trennt ihn der Ponte dei Mulini vom drei Meter höher gelegenen Lago Superiore; unterhalb scheidet ihn der Ponte di San Giorgio vom Lago Inferiore.
Die Brücke San Giorgio entstand Ende des 12. Jahrhunderts aus Holz, als der Ingenieur Alberto Pitentino die Sümpfe rund um die Stadt in die heutigen Seen verwandelte. Später wurde sie gemauert, überdacht und mit einer Zugbrücke für die Boote versehen, bis 1922 ihre Bögen zugeschüttet wurden.
Die Brücke erscheint im Hintergrund von Andrea Mantegnas Tod Mariens, der heute im Prado in Madrid hängt.
Im Wasser des Sees wächst eine örtliche Rarität, der Trigol, auch Wassernuss genannt, dessen essbare Früchte im Spätherbst geerntet werden.